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Discopath: Der Rattengott (Izbavitelj)

Inspiriert vom Film Der Rattengott, ein jugoslawischer Spielfilm aus dem Jahre 1976. Er ist eine Mischung aus Horrorfilm und Thriller und basiert auf Motiven der Erzählung Der Rattenfänger von Alexander Grin.

Das Lexikon des Internationalen Films schrieb:

„Der preisgekrönte kroatische Film benutzt die Zutaten des Genres mit seltenem Geschick. In die Story eingeflochten sind politische Reflexionen über den Kampf zwischen Gut und Böse und das Wesen des Faschismus, der in Krisenzeiten erneut hervorzubrechen droht.“



Biographie - Discopath


Discopath (1999- ****)
(Discopath Club Orchestra)

 


Ab 1999 ist dieses staendige Studio- und Autorenprojekt von Mak Jovanovic als ein Mutant von tanzbarer Trash-Elektronik und Industrial entstanden.

Die Musik von Discopath ist zusammengesetzt aus elektronischen und elektrischen Instrumenten und Samples von traditioneller Volksmusik aus dem dalmatinischen Bergland.
Desweiteren integriert das Projekt Stuecke des Zagreber Singer-Songwriters Mance, der kroatischen Folk-Ikone Sinisa Vuco und Tier- und Industrial-Geraeusche, zu denen im nachhinein die Gesangseinlagen von Toni Kesic und Ana Juranovic hinzugefuegt werden.

Mithilfe der zuletzt erwaehnten und anderer Gastmusiker verwandelt sich das Projekt bei Live-Auftritten in das vielkoepfige Discopath Club Orchestra.
An den Texten arbeitet Robi Marinov mit, welcher in kuerze auch einen Gesangspart beisteuern wird.

Die erste inoffizielle CD von Discopath ist im Jahre 2000 unter dem Titel "Vadio si Exere" in Split entstanden. Von da an bis zur letzten Kollektion von Arbeiten auf der CD "The Legend of the Phantom Belly", hat sich eine Vielzahl von Aufnahmen angehaeuft, die geduldig ihrer Urauffuehrung harren.

 

www.myspace.com/discopaths

Berichte

Museum der zerbrochenen Beziehungen

Ein Museum in Zagreb zeigt, was von der Liebe übrig blieb.

Berichte

Lumbarda: Ein modernes Reiseziel mit antiken Wurzeln

Nur wenige Kilometer von der Stadt Korčula entfernt, am östlichen Ufer der gleichnamigen Insel, liegt das Dorf Lumbarda. Vor mehr als zweitausend Jahren war Lumbarda eine Gemeinde der griechischen Kolonie der Insel Vis.
Im Jahr 1877 entdeckten Archäologen in Lumbarda eine antike Steinschnitzerei, das als Lumbarda-Psephisma bekannt wurde.

Rezensionen

Miroslav Krležas Werk im lichte der Französischen Kritik

Bisher wurden sechs Werke Miroslav Krležas ins Französische übersetzt, und zwar: „Beisetzung in Theresienburg“ (Novellen, Edition de Minuit, in der Übersetzung von Antun Polanšćak mit einem Vorwort von Léon Pierre Quint, Paris 1956), „Die Rückkehr des Filip Latinovicz“ (Roman, herausgegeben von Calman, Lévy, in der Übersetzung von Mila Đorđević und Clara Malraux, Paris 1957), „Das Bankett von Blitwien“ (Roman, herausgegeben von Calman-Lévy, in der Übersetzung von Mauricette Beguitch, Paris 1964). „Ohne mich“ (Roman, Edition De Seuil, übersetzt von Janine Matillon, Paris 1969), „Der kroatische Gott Mars“ (Novellen, herausgegeben von Calman-Lévy, übersetzt von Janine Matillon und Antun Polansćak, Paris 1971). „Die Balladen des Petrica Kerempuch“ (Edition Presse Orientales de France, übersetzt von Janine Matillon, Paris 1975).
Sie alle haben eine warme Aufnahme gefunden. Wir bringen hier einige Auszüge aus Rezensionen (Maurice Nadeau, Léon Pierre Quint, Claude Roy, Marcel Schneider und andere), die das Werk Krležas auf jeweils verschiedene Art und Weise beleuchten.
Maurice Nadeau widmet (u. d. T. „Ein großer jugoslavischer Schriftsteller“) im „France Observateur“ vom 20. Juni 1956 eine ganze Seite dem Erscheinen der Novellensammlung „Beisetzung in Theresienburg“. Daraus einige charakteristische Passagen: Für viele wird die Novellensammlung „Beisetzung in Theresienburg“ zu einer wirklichen Offenbarung werden...

Der Text ist ursprünglich in der Literaturzeitschrift Most/The Bridge (Heft 3-4, 1979) erschienen.

Berichte

Das Bild der Deutschen in der neuen kroatischen Literatur

Modernisierer, Kollaborateure, Faschisten: Die Geschichte und die Wahrnehmung der Balkandeutschen ist vielfältig und bis heute mit Tabus belegt. In den letzten Jahren sind sie jedoch zum Thema der kroatischen Literatur geworden.

Von Martin Sander und Ksenija Cvetković-Sander / Deutschlandfunk kultur

Berichte

Was willst du in Senj, Thilo?

"Und du willst nach Senj, Thilo?“

Ja. Ich wollte trotz des touristischen Überangebot Kroatiens jene Stadt sehen, in die der von den Nazis verfolgte Kurt Held und seine Frau Lisa Tetzner 1940 kamen und Inspiration zum Verfassen der „Roten Zora“ erhielten.

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